AKTUELL:
FAUST
nach Johann Wolfgang von Goethe
Fassung in Leichter Sprache
Ab 07. Januar 2026 wieder am
Nationaltheater Mannheim!
Theater 2025 - 2007
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nach Johann Wolfgang von Goethe
Fassung in Leichter Sprache & Regie
Nationaltheater Mannheim | 2025
von Colectivo Yama nach Henry Purcell & Paul Dryden
Co-Regie mit Colectivo Yama
Theater Aachen | 2024
Gig Theatre & Solo Performance
Komische Oper Berlin | 2024
Festival Schall&Rausch | SchwuZ Queer Club
Immersives Tanzspektakel
Regie & Performance mit dem Mumuvitch Disko Orkestar
Mannheimer Sommer im Schwetzinger Schloss | 2024
Film & Perfomance zu Liebe und Intimität
Co-Regie mit melanie bonajo & Yanna Rüger
Theater HORA Zürich | 2023
Öko-Telenovela & Familienstück
Text und Regie
Nationaltheater Mannheim | 2021 & 2022
von Arthur Schnitzler | Regie
Livestream auf Instagram
Nationaltheater Mannheim | 2021
Nominiert für das Nachtkritik Theatertreffen 2022
Livestreaming Séance auf Zoom
Mannheimer Sommer 2020
Solo Performance
Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt (Main) / Maxim Gorki Theater Berlin / Theater im Bauturm Köln | 2019
Eingeladen zum Festival Radikal Jung 2020
Seite im aufbau
Weitere Arbeiten werden derzeit ergänzt.
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Daniel Cremer (*1983 in Mönchengladbach) tritt als Autor, Regisseur, Performer und Körperforscher in Erscheinung. Die von ihm geschaffenen Erfahrungsräume konzentrieren sich auf intime Begegnungen zwischen Körpern, Worten, Ideen und Gesten.
Mit Leidenschaft entwickelt er ortsspezifische, performative Formate, die es den Besuchenden erlauben, bekannt geglaubtes neu zu erfahren.
Mit derselben Neugierde und einem radikalen Fokus auf die Intelligenz des menschlichen Körpers und die Imaginationskraft des Publikums widmet er sich auch klassischen Formaten auf der großen Bühne.
Eine anhaltende Forschungsfrage formuliert Daniel Cremer so: "wie können wir es schaffen, dass möglichst viele unterschiedliche Perspektiven, Hintergründe, Haltungen zusammen kommen, im Publikum und auf der Bühne? Denn erst dann wird Kunst ein angemessen komplexer und wirklich lustvoller Vorgang. Darum sind Begriffe wie Inklusion und Diversität keine politischen Worthülsen. Stattdessen entfalten sie ein riesiges kreatives und ästhetisches Potenzial, sobald sie sich mit Leben füllen."
Seit 2007 freischaffend auf und hinter der Bühne tätig, wurden Daniel Cremers Arbeiten als Regisseur unter anderem an Theatern wie dem Maxim Gorki Theater und HAU Berlin, dem Mousonturm Frankfurt am Main und dem Nationaltheater Mannheim produziert. Er spielte in queeren Clubs, in verschiedenen Wohnzimmern, im ein oder anderen Wald, tourte international und wurde zu renommierten Festivals wie Radikal Jung in München (2020) und dem Stückemarkt des Berliner Theatertreffen eingeladen. 2015 erhielt er den Preis der Autoren für die Erfindung immersiver performativer Simulationen in einer vom ihm erfundenen Sprache namens „Fremdsprache“ unter dem Label Talking Straight. Daniel Cremer war Mitbegründer der gleichnamigen Theatergruppe, der er bis 2017 angehörte. Er war auch eine Zeit lang Opernregisseur. Aber das ist schon lange her.
Wichtige Arbeiten der letzten Jahre beinhalten das multidisziplinäre Projekt „Schule der Liebenden“ am Theater HORA in Zürich (zusammen mit melanie bonajo und Yanna Rüger, 2023), „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler als Livestream auf Instagram im Rahmen der Pandemie (Mannheim, 2021, nominiert für das Nachtkritik Theatertreffen) und das Solo „Like a Prayer – Daniel Cremer in Ekstase“, das 2024 im Auftrag der Komischen Oper im SchwuZ Queer Club in Berlin als „Gig Theatre“ herauskam.
In der Saison 2024/2025 inszenierte er zusammen mit dem ecuadorianischen Colectivo Yama die Semi-Opera „The Indian Queen“ nach Henry Purcell am Theater Aachen und brachte außerdem „Faust“ nach Johann Wolfgang von Goethe in einer Fassung in Leichter Sprache am Nationaltheater Mannheim heraus.











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