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AKTUELL:

FAUST

nach Johann Wolfgang von Goethe
Fassung in Leichter Sprache​

 Ab 07. Januar 2026 wieder am 

 Nationaltheater Mannheim! 

Theater 2025 - 2007

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Schauspieler Boris Koneczny umringt vom Ensemble auf einer dunklen Bühne. Er spielt Faust in Daniel Cremers  Inszenierung: FAUST in Leichter Sprache

nach Johann Wolfgang von Goethe
Fassung in Leichter Sprache & Regie​

Nationaltheater Mannheim | 2025

Videoprojektionen auf mehreren Ebenen des Bühnenbildes von THE INDIAN QUEENS von Colectivo Yama am Theater Aachen 2024.

von Colectivo Yama nach Henry Purcell & Paul Dryden
Co-Regie mit Colectivo Yama​

Theater Aachen | 2024

Daniel Cremer steht auf der Bühne des SchwuZ Queer Club bei seiner Performance LIKE A PRAYER, im Hintergrund Scheinwerfer.

Gig Theatre & Solo Performance

Komische Oper Berlin | 2024

Festival Schall&Rausch | SchwuZ Queer Club

Daniel Cremer hält ein Mikrofon in der Hand und lacht. Er ist der Zeremonienmeister bei seiner Performace MOZART DANCE EXPLOSION im Schwetzinger Schloss.

Immersives Tanzspektakel

Regie & Performance mit dem Mumuvitch Disko Orkestar

Mannheimer Sommer im Schwetzinger Schloss | 2024

Der Schauspieler Noha Badir umarmt seine Kollegin Simone Gisler in einer Filmszene aus dem Film SCHULE DER LIEBENDEN von melanie bonajo, Daniel Cremer und Yanna Rüger, im Hintergrund absprakte Formen in warmen Farbtönen.

Film & Perfomance zu Liebe und Intimität

Co-Regie mit melanie bonajo & Yanna Rüger

Theater HORA Zürich | 2023

Die Schauspielerin Sophie Arbeiter steht in der Rolle der R.O.B.O. im Wald-Bühnenbild von Carolin Gieszner, im Hintergrund leuchtende Pilze und Fadenvorhänge, mystische Stimmung. Das Stück ist für die ganze Familie.

Öko-Telenovela & Familienstück 

Text und Regie

Nationaltheater Mannheim | 2021 & 2022

Filmstill aus der Instagram Inszenierung von "Fräulein Else" am Nationaltheater Mannheim: Schauspielerin Vassilissa Reznikoff schminkt sich.

von Arthur Schnitzler | Regie

Livestream auf Instagram

Nationaltheater Mannheim | 2021

Nominiert für das Nachtkritik Theatertreffen 2022

Der Performancekünstler Daniel Cremer sitzt in Rokoko Kleidung als Ecstatic Mozart im Wald. Es ist nacht. Er hält einen Stock in der Hand und schaut in die Kamera.

Livestreaming Séance auf Zoom

Mannheimer Sommer 2020

Portrait von Performancekünstler Daniel Cremer. Er schaut von der Seite in die Kamera, er ist bunt bemalt und verkleidet. Er trägt eine Krone aus Perlen, unten deutet sich eine Blume an, die auf der Schulter befestigt ist. Der Hintergrund ist rosa. Das Bild ist vom melanie bonajo.

Solo Performance

Künstler*innenhaus Mousonturm Frankfurt (Main) / Maxim Gorki Theater Berlin / Theater im Bauturm Köln | 2019

Eingeladen zum Festival Radikal Jung  2020

Seite im aufbau

Weitere Arbeiten werden derzeit ergänzt.

Portrait von Daniel Cremer, geschossen von der Fotografin Kimi Palme. Der Theater Regisseur Daniel Cremer schaut lachend und leicht provozierende in die Kamera, seine Arme lagern auf seinen Knien. Der Hintergrund ist dunkelrot.

Daniel Cremer (*1983 in Mönchengladbach) tritt als Autor, Regisseur, Performer und Körperforscher in Erscheinung. Die von ihm geschaffenen Erfahrungsräume konzentrieren sich auf intime Begegnungen zwischen Körpern, Worten, Ideen und Gesten. 

Mit Leidenschaft entwickelt er ortsspezifische, performative Formate, die es den Besuchenden erlauben, bekannt geglaubtes neu zu erfahren.

Mit derselben Neugierde und einem radikalen Fokus auf die Intelligenz des menschlichen Körpers und die Imaginationskraft des Publikums widmet er sich auch klassischen Formaten auf der großen Bühne.

 

Eine anhaltende Forschungsfrage formuliert Daniel Cremer so: "wie können wir es schaffen, dass möglichst viele unterschiedliche Perspektiven, Hintergründe, Haltungen zusammen kommen, im Publikum und auf der Bühne? Denn erst dann wird Kunst ein angemessen komplexer und wirklich lustvoller Vorgang. Darum sind Begriffe wie Inklusion und Diversität keine politischen Worthülsen. Stattdessen entfalten sie ein riesiges kreatives und ästhetisches Potenzial, sobald sie sich mit Leben füllen." 

Seit 2007 freischaffend auf und hinter der Bühne tätig,  wurden Daniel Cremers Arbeiten als Regisseur unter anderem an Theatern wie dem Maxim Gorki Theater und HAU Berlin, dem Mousonturm Frankfurt am Main und dem Nationaltheater Mannheim produziert. Er spielte in queeren Clubs, in verschiedenen Wohnzimmern, im ein oder anderen Wald, tourte international und wurde zu renommierten Festivals wie Radikal Jung in München (2020) und dem Stückemarkt des Berliner Theatertreffen eingeladen. 2015 erhielt er den Preis der Autoren für die Erfindung immersiver performativer Simulationen in einer vom ihm erfundenen Sprache namens „Fremdsprache“ unter dem Label Talking Straight. Daniel Cremer war Mitbegründer der gleichnamigen Theatergruppe, der er bis 2017 angehörte. Er war auch eine Zeit lang Opernregisseur. Aber das ist schon lange her.

 

Wichtige Arbeiten der letzten Jahre beinhalten das multidisziplinäre Projekt „Schule der Liebenden“ am Theater HORA in Zürich (zusammen mit melanie bonajo und Yanna Rüger, 2023), „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler als Livestream auf Instagram im Rahmen der Pandemie (Mannheim, 2021, nominiert für das Nachtkritik Theatertreffen) und das Solo „Like a Prayer – Daniel Cremer in Ekstase“, das 2024 im Auftrag der Komischen Oper im SchwuZ Queer Club in Berlin als „Gig Theatre“ herauskam.

 

In der Saison 2024/2025 inszenierte er zusammen mit dem ecuadorianischen Colectivo Yama die Semi-Opera „The Indian Queen“ nach Henry Purcell am Theater Aachen und brachte außerdem „Faust“ nach Johann Wolfgang von Goethe in einer Fassung in Leichter Sprache am Nationaltheater Mannheim heraus. 

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